Vita

 

1965
Geboren in Frankfurt am Main
1984
Abitur an der Schillerschule in Frankfurt am Main
1984–1989
Studium der Germanistik, Mittleren und Neueren Geschichte und Anglistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, abgeschlossen mit der Magisterprüfung
Thema der Magisterarbeit: „Die Bedeutung Hessens und der Hessen in der Germanistik bis 1848“ (vorgelegt bei Prof. Dr. Ernst Erich Metzner)
1984–1990
Absolvieren mehrerer Praktika und Hospitanzen, u. a. beim Stadtarchiv Frankfurt am Main (1984 und 1985), beim Deutschen Rundfunkarchiv in Frankfurt am Main (1986), bei der Frankfurter Neuen Presse (1987) und bei einer Fernsehaufzeichnung des Stückes „Moral“ von Ludwig Thoma in einer Inszenierung des Fritz Rémond-Theaters im Zoo durch den Hessischen Rundfunk in Frankfurt am Main (1990)
seit 1985
Arbeit als freie Autorin und Journalistin sowie Lektorin (u. a. für den Verlag Waldemar Kramer, Frankfurt am Main, und den Verlag Michaela Naumann, Nidderau)
1990–1994
Teilnahme an mehreren Kursen zur journalistischen Fortbildung, u. a.
„38. Orientierungskurs praktischer Journalismus“ (Evangelische Medienakademie/cpa, Rummelsberg/Frankfurt am Main 1990), „Wissenschaftsjournalistische Praxis“ (Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main, 1991/92) und „Layout“ (Evangelische Medienakademie/cpa, Frankfurt am Main, 1994)
1990
Freie Mitarbeit in der Hessenredaktion der Frankfurter Neuen Presse
1990–2009
Mitarbeit in der Dramaturgie des Volkstheaters Frankfurt - Liesel Christ, u. a. als Autorin der Programmhefte zu den Inszenierungen
1996–2013
Freie Mitarbeit für den Wochendienst bzw. das daraus hervorgegangene Feature im Service PRESSE.INFO des Presse- und Informationsamts der Stadt Frankfurt am Main
1997/98
Teilnahme an dem Fortbildungsprogramm „Buch- und Medienpraxis“ der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
1998
Promotion im Fach Germanistik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
Thema der Dissertation: „ ‚Ich bin ein Spötter nur, ein loser...‘ Karl Ettlinger (1882–1939) und seine Mitarbeit bei der Münchner Wochenschrift ‚Jugend‘ in der Zeit von 1902 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs“ (vorgelegt bei Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser)
Förderung der Arbeit durch ein Stipendium des Josef Buchmann-Doktorandenstipendienfonds (1991-1994)
1998–1999
Regieassistenz am Volkstheater Frankfurt - Liesel Christ
1998
Auszeichnung mit der „Frankfurter Latern“, verliehen von der Vereinigung der Freunde und Förderer des Stoltze-Museums
2000
Geburt der Tochter Luise Faust
2000 und 2003
Lehrauftrag für (historische) Sprachwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main
2000
Heirat mit Dipl.-Ing. Wolfgang Faust
seit 2016
Vorsitzende der „Volkstheater Frankfurt Liesel Christ – Liesel und Gisela Christ-Stiftung“, deren Vorstand sie bereits seit der Gründung 2015, zunächst als stellvertretende Vorsitzende, angehört

Sprachkenntnisse: Latein, Englisch, Französisch, Niederländisch, Jiddisch.

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